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Bereits im Kindergarten haben unsere Schüler nahen Kontakt zur Erde, zu Tieren und Pflanzen, und auch in den folgenden Klassen ist das Erleben der Natur wichtiger Teil des Lehrplans. Die 2. Klasse legt meistens schon ein eigenes Beet an, die 3. Klasse pflanzt Mais und erlebt so den jährlichen Arbeitskreislauf des Bauern. In der 5. Klasse sind zwei Epochen ganz der Pflanzenkunde gewidmet. Von der 6. Klasse ab werden die Schüler dann 2-mal in der Woche von einem Gartenbau-Lehrer unterrichtet, der mit ihnen Gemüse- und Kräutergarten anlegt, Kompost herstellt, Obstbäume und Blumen pflanzt, Regenwürmer züchtet, usw... Nicht zuletzt lernen die Schüler auch einige nützliche Techniken wie die Herstellung von Trockenobst, Papier- Recycling und Bauen mit Lehmziegeln.
Da unsere Schüler auf dem Land leben und unsere Gegend zudem einem wichtigen Naturschutzgebiet angehört, ist das Erlernen von nachhaltigen landwirtschaftlichen Techniken für sie besonders wichtig. Durch die Kinder können die Familien neue Anbaumethoden erleben, und die Schüler können später ihre Kenntnisse vertiefen und ihren Beruf in dem wachsenden Markt der biologischen Landwirtschaft finden.
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